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26/04/2022

Dank durch Ludwig von Bourbon

"Herzlichen Dank für die vielen Glückwunschbezeugungen zu meinem gestrigen Geburtstag ! Wie sie wahrscheinlich wissen, wurde ich auf den Tag genau 760 Jahre nach dem vorbildlichen Herrscher Ludwig dem Heiligen geboren.

Es ist schier unmöglich, sich Ludwigs IX Hingabe im täglichen wie politischen wie vor allem gesellschaftlichen Leben ohne sein ständiges über sich selbst hinauszuwachsen in Richtung zu seinem Gott, was schliesslich bald zu seiner Kanonisierung führte, als vernünftig zu verstehn. Ohne Gott zu geben, was man Caesar gibt, ist der Weg zum Gemeinwohl schwer und steinig. Durch unseren Egoismus und Individualismus haben wir leichtfertig ewig gültige gesellschaftliche Werte aufgegeben. Gerade jetzt sehen wir die beklagenswerten Folgen dieses über allem, sogar über die Wahrheit herrschenden besinnungslosen Relativismus an unserer gepeinigten Umwelt."

Ludwig von Bourbon, 26 April 2022

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24/04/2022

Stellungnahme Ludwigs von Bourbon zum Anschlag auf die Peterskirche in der Arena von Nizza

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24/10/2021

Das Martyrium des Grafen Christian de Lorgeril

Pennautier-Histoire-3-Christian-de-Lorgeril-400x540-Colorized-Enhanced.jpgAls enger Verwandter des legitim königstreuen Honore d'Estienne d'Orves, des ersten Naziopfers des französischen Widerstands, der am 29. August in Mont-Valerien hingerichtet worden war, machte man ihm bei der Befreiung seine monarchistische Gesinnung und den Besitz eines Schlosses zum Vorwurf. Im August 1944 gingen die Kommunisten dann schliesslich tätlich gegen ihn vor. Dies ist der gemeine barbarische Artikel, der in der Tageszeitung « l'Aube» (Morgenrot) im November 1950 erschien :

« Der unglückliche Auserwählte musste sich splitterfasernackt auf ein Bajonett setzen. Dann durchschnitt man ihm die Hand entlang der Mittelhandknochen, brach ihm Hände und Füsse. Die Henker durchbohrten ihm mit einem glühend heißen Bajonett Brust und Rücken. Darauf wurde der Märtyrer in eine Wanne mit brennbarer Flüssigkeit gesetzt, die seine sadistischen Peiniger anzündeten. Nachdem dem Opfer die Sinne schwanden, wurde er wiederbelebt, um ihn und seine Wunden umso grösseren Qualen vermittels brennendem Petroleum auszusetzen. Der Unglückliche lebte noch und sollte erst 55 Tage später wie ein zum Tode Verurteilter elendiglich zugrundegehn. »

Graf Lorgeril Vater von fünf Kindern, Ritter der Ehrenlegion und im ersten Weltkrieg hochdekoriert, war vor allem praktizierender Katholik und Monarchist. Hätte es sich um ein echtes Gericht gehandelt und nicht um ein kommunistisches, so wäre er von allen Anklagen freizusprechen gewesen. Aber während dieser Zeit der Säuberung, wo Rassismus allgegenwärtig war, massakrierte man schuldlose Delinquenten, ohne dass man Chefankläger mit fundierten Vorwürfen brauchte. 1944 genügte es, einen adeligen Namen zu führen, als katholisch zu gelten oder ein gewisse Haltung gegenüber der Gesellschaft einzunehmen, um ein Todesurteil herbeizuführen. Christian von Lorgeril wurde auf eine Weise hingerichtet, die selbst der grausamsten Christenverfolgung im alten Rom spottet. Der Graf erlag am 11. Oktober 1944 seinen Verletzungen. Seine letzten Worte verraten seine tiefe Überzeugung als Patriot und Offizier. « Ich habe ihnen gezeigt, wie ein Franzose zu leiden weiss. »

Das ist derselbe Geist wie 1789, ajs diese « blutrünstige, antichristliche Revolution » wütete, die immerzu und bis heute alle Treue zur französischen Tradition entschieden auszumerzen versucht. Am Totenbett bat der Graf noch seine Frau und Kinder seinen Henkern zu verzeihen und sprach sie mit Christi Worten am Kreuz frei : « Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. »

Diese Vergebung ist nicht vergessen, und wir müssen uns des Martyriums dieses Mannes besinnen, auf dass die Wahrheit bekannt wird.

 

12/07/2021

Ansprache des Präsidenten des Kreis Robert von Baudricourt

logocercle.pngMeine lieben Freunden,

 

Zuerst einmal allen ein herzliches Dankeschön für Eure Anwesenheit anlässlich des heutigen Jahrestag in Thorey-Lyautey. Ein herzliches Dankeschön auch an unseren Vizepräsidenten für seine grosszügige Gastfreundschaft und seinen Teamgeist, mit uns zu feiern. Wir hatten uns auf diesen Tag sehr gefreut, und auch wenn wir die Feierlichkeiten vielfach ankündigten, hatten wir doch auch mit Fernbleiben gerechnet, denn es ist nicht immer leicht, sich von unser aller einschränkenden Pflichten freizumachen. Aber Ihr seid alle hier, um sich gemeinsam zum Gedenken zu versammeln, und man hat mich der Gebete und Unterstützung versichert. Gedenken wir auch jener, die gerne gekommen wären, aber aufgrund ihres prekären Gesundheitszustands nicht anreisen konnten. Die gehören zu diesen unseren Kreisen, machen aber momentan eine schwierige herausfordernde Phase durch. Mögen der Herr und die Muttergottes ihnen im Leiden beistehen und Trost spenden.

Meine lieben Freunde, nach all den Jahrzehnten der Widrigkeiten, die wir aushalten mussten, wie z.B. den schmerzhaften Verlust unserer Identität, die Ablehnung unserer Traditionen, masslose Einwanderung, das heisst vielmehr erwünschte Masseneinwanderung durch jene, die sie von Anfang an so gegen uns geplant hatten, um unsere ihnen verhasste Kultur zu zerstören, können wir nur zu dem Schluss kommen, dass die Republik unsre Abscheu vor uns selbst und unserem Land verfolgt, wie ja überhaupt eine solche gewohnheitsmässige Selbstzerfleischung vertraut wiederkehrendes Merkmal der linksextremen Parteien ist. Sie haben ja die Angriffe auf die katholische Prozession in Paris durch Linksextremisten verfolgt.

Wir sind hierbei Opfer eines Phänomens von übertragener handgreiflicher Feindseligkeit, das der im 6. Jahrhundert vor Christus lebende chinesische General Sun Tzu in seinem ausführlichen Werk dazu "Kriegskunst" nennt. Wobei er die Bedeutung von psychologischer Kriegsführung hervorhebt : "Macht die Traditionen eurer Feinde lächerlich, ebenso wie deren Führer, untergrabt die Moral der Truppen, denunziert deren Geschichte, und während ihr deren Territorium besetzt, sorgt dafür, dass sie es leichtfertig als wertlos aufgeben, damit ihr aufgrund deren eigener Geringschätzung gleich gar nicht viel darum kämpfen müsst."

Genau das sind die Kniffe der psychologischen Kriegsführung der Freimaurer, die sie gegen unsere Wurzeln und unser Königreich Frankreich bis zum heutigen Tag anwenden, unterstützt vom abscheulichen Propagandafeldzug der Medien. Das ist es, was dieses Land so sehr schwächt und zum allgemeinen Glaubensabfall führt.

Auch wir sind Opfer solcher Angriffe projezierten Hasses, von denen Sun Tzu spricht. Man brachte den Franzosen bei, ihre Traditionen und Anführer lächerlich zu machen. Die monarchische Idee wurde viel zu lange hämischerweise als lächerlich und womöglich diabolisch abgetan. Um dies erfolgreich zu bewerkstelligen, muss man sie diskreditieren und verleumden. Ihr kennt alle die Geschichten von den Graeueln der Kreuzzüge, der Inquisition durch die Kirche, dem Fanatismus der Katholiken usw... Heutzutage ist der Christ, Mensch der westlichen Zivilisation, der Feind schlechthin. Er ist angeblich an allem schuld und zu nichts nutze, sodass er völlig am Boden zerstört ist. Und da er nun kein Selbstvertrauen mehr hat, glaubt er weder an seine Vergangenheit noch Zukunft. Damit erklären sich auch die geburtenschwachen Jahrgänge, praktisch einem kollektiven Selbstmord gleich. Jeder kennt Leute, die da sagen : "Ich setze keine Kinder in die Welt, denn was werden sie spaeter einmal machen, was wird aus ihnen ?" Es gibt einen solchen inneren Selbsthass bei dem man sich selbst so wenig mag, dass man in Depressionen verfällt und womöglich noch schlimmere extreme Gefühle, die zu weiss Gott was führen könnten, nämlich der Gnosus und Esoterik anheimfallen. Wir konnten solche Beispiele während unseren Ausbildingsveranstaltungen sehen.

Es kommt auch von daher, dass uns die Republik ständig einhämmert : "Du bist weniger als eine Null ! Du verdienst keinen Respekt wie die anderen Religionen ! Du bist dreckig ! Du bist böse !" Es ist diese Republik, die sich nicht wie eine Mutter, sondern vielmehr wie eine Rabenmutter verhält, gewalttätig und trunksüchtig, uns ständig zu verleumden und herabwürdigen sucht.

Ausserdem haben wir bereits seit einem Jahr eine weitere "sanitäre" Krise zu verkraften, die nunmehr allem anderen Probleme die Krone aufgesetzt hat, und das Volk in Frankreich auf einmalige Art und Weise in noch tieferes Schlamassel taucht. Nach der mühsam dämlichen Impfaktion, mit der man die ganze Welt in Atem zu halten versucht, schwatzt man uns nunmehr in logischer Folge auch noch den Impfpass als Sesam öffne dich in Richtung Freiheit auf, der aber in Wirklichkeit der Weg in die Sklaverei ist, denn er lässt uns zum gläsernen Menschen, wo jedermann ueberall aufzuspüren und beliebig zu beherrschen ist, werden. Es ist dies eine Welt, wo sich jedermann jederzeit beweisen muss ; dass er bei guter Gesundheit ist - natürlich gemäss deren übereingekommenen Kriterien - im Austausch für das Lebensrecht in der Gemeinschaft. Es ist dies ein beängstigender Entwurf eines Projekts, der das Ziel des Übermenschen hat, oder vielmehr eines Menschen, der jedwede Menschlichkeit überschritten hat, wie es einige Verrückte, wie z.B. Laurent Alexandre in ihrer furiosen Vermessenheit samt entsprechenden verbalen Ausfällen bereits vorausgedacht haben.

All dieser Missbrauch an der Natur zeigt uns zugleich, dass wir einer Autoritätkrise leben, wie nie zuvor infrage stellt. "Die sanitäre Krise" ist nur ein billiger Vorwand für ein viel tiefer liegendes, uns immer bedrängengenderes Problem : Offener Brief des Militärs an die Regierung; die Demonstration der Polizisten; die über den Haufen geworfene Schuldirektion, auf die oft sogar Anschläge verübt werden; der nicht ernstgenommene Familienvater ; die protestierenden Gelbwesten ; die Macron unter dem Schlachtruf "Montjoie St. Denis" verabreichte Ohrfeige, dies alles beweist, dass die Monarchisten mit ihrer Diagnose richtig lagen, und das Volk von Frankreich ihre Machthaber, die nicht dessen Gemeinwohl im Sinn hat, nicht mehr zu unterstuetzen bereit ist ! Für sie kommt der persönliche Vorteil vor dem der ihnen anheimgestellten Untertanen. Tragisch ! Damit wird einer globalen Oligarchie Genüge getan, gleichsam einem exklusiven Geldadel, der den Westen unterdrückt und beherrscht, und dadurch zu einem in Unruhen mündenden Missstand führt.

Die Republikaner kriegen es jetzt aber mit der Angst zu tun, und behaupten,  dass die Demokratie in der Krise wäre und die Ablehnung aller Institutionen und rufen die Franzosen zur Beteiligung an der Wahlurne auf, womit Systemwandel möglich und wir unser Schicksal meistern würden. Es sind immer dieselben Lügen und Betrügereien betreffend das überdimensionierte freimaurerische Luftschloss, das an seinen Früchten zu erkennen ist, nämlich anhaltender Spaltung und regelmässig stattfindenden Skandalen in der Gesellschaft. Ausserdem genügt bereits ein einziges Wahlergebnis, mit dem eine Minorität unzufrieden ist, um das ganze System über den Haufen zu werfen.

Seien wir also nicht länger naiv und geben wir uns nicht Illusionen hin ! Es gibt durchaus Möglichkeiten, die Menschen anzusprechen und sich politisch einzubringen, indem man zum Beispiel in der Provinz dem Verein UCLF, also den Legitimisten unter den Monarchisten beitritt und dort aktiv wird, an zahlreichen Projekten in Erziehungswesen, Sozialbereich und der Sicherheit mitarbeitet, wenn die Katastrophen sich dann abzuzeichnen beginnen, ist das doch nicht zuviel verlangt ! Das gleiche gilt für die Wiederherstellung der Monarchie. Ich hege die berechtigte Angst, dass es nicht ohne Einsatz von Waffen abgehen wird, wenn sich die grosse Krise ankündigt. Denn auch die Politik ist eine Angelegenheit von Kampfstärke. Dies wäre ein Grund mehr, sich für eine Sache einzusetzen und diese zum Erfolg zu bringen, an der unsere Vorfahren, aufständische Bretonen, damals scheiterten. Im Gegenzug wird die überzeugte Wählerschaft, die den Republikanern zuzuordnen und uns feind ist, und nicht anders kann als die Auflösung der wahren Tradition in Frankreich in deren republikanischen Weichteilen zu verfolgen, wo wir leider als politische Schlagkraft, die im Grunde nach der Absetzung des Systems die Schalthebel der Macht übernehmen könnte, verschwunden sind. Man kann nicht wirklich die grandiose, heroischen Schlacht in der Vendee mit einem unbedeutenden und lächerlichen Wahlkampf, bei dem es ohnehin sicher nicht um die eventuelle Wiedereinsetzung des Königs geht, vergleichen. Schliesslich schlägt man sich nicht um die monarchistische Sache samt Rabatt, um sich dieser verdienstvollen Vorfahren als würdig zu erweisen, die unter der weissen Fahne der Bourbonen bereitwillig dahinsanken. Wir müssen vielmehr beherzter angreifen, um nicht mehr mit verspätetem Bummelzug anzukommen ! Sowie Herz und Seele der Franzosen zu erobern und deren monarchistische Gesinnung zu erwecken.

Die wahren Legitimisten müssen sich für das Aufblühen der UCLF Vereine in der Provinz einsetzen und wenn nötig neue gründen und nicht noch mehr Zeit verlieren. Liebe Freunde, dies ist die Haltung eines Legitimisten, eines Franzosen eines konterrevolutionären Soldaten, dem die Ehre über alles geht und der weiss, wofür er sich schlägt. Es bringt mehr Ehre, eine gerechte Sache bis zum Ende auszufechten, damit sie nicht von vornherein verloren wäre, als sie zu vermengen, was uns diese womöglich vergessen lässt.

Sollen wir also den Utopien abschwören, sie um der natürlichen Ordnung willen und um der Liebe zur Tradition besser frönen zu können, ausmerzen ? Ja doch, aber unter der Voraussetzung, dass wur als Legitimisten alle mittelmäßigen Kompromisse der Revolution samt deren Nachwehen ablehnen und kategorisch zurück weisen. Wir gehören nicht zu einem Parteichef, einem Programm, einer Ideologie, einer illusorischen Revolution oder kontraproduktiven Verschwörungen. Wir sind einfach nur der Tradition treu, der politischen katholischen, königsstreuen Tradition, und nur diese hat Frankreich zu dem gemacht, was es war, und nur diese kann es wieder aufrichten.

Danke an alle ! Es lebe das Frankreich der Johanna von Orleans, und es lebe der König !

 

Franck

Präsident des Kreis Robert von Baudricourt

19 juni 2021 - Lothringen

12/05/2021

Beaune : Ein Gendarmeriebeamter schreibt sich den Frust von der Seele

hervé moreau,hauptmann,gendarmerieMehr als 30 Jahre diente er bei der Gendarmerie. Herve Moreau, 51 ist Gendarmeriebeamter, derzeit Hauptmann in Oise. In seinem nunmehr im Oktober 2020 als Buch erschienen Zeugenbericht mit dem Titel « ein Hauptmann der Gendarmerie erzählt getreu der Wahrheit » bricht er seine Schweigepflicht, der die Gendarmerie in Frankreich normalerweise unterliegt. Dabei geht es ihm in erster Linie darum, die Erfahrungen der letzten vier Jahre bei der Gendarmerie in Beaune an der Goldküste unverblümt zu schildern.

Und nicht alle Offenbarungen sind ihm dabei leichtgefallen. « Ich hab mich bemüht aufzuzeigen, was das Opfer inzwischen während der letzten vier Jahren meiner Arbeit im Erkennungsdienst bei der Gendarmerie durchlebt haben mag. Bekanntmachen worin diese Arbeit tatsächlich bestand im Vergleich zu dem, was die Menschen am Puls der Zeit gemeinhin darunter versteht. »

Im Laufe des Buches enthüllt Herve Moreau Episoden aus dem Leben in der Kaserne in Beaune, wobei er auch die Verzögerungen bei der Justizarbeit anspricht. Er verweist auf das seiner Meinung nach heute alles beherrschende französischen Justizwesen und dessen ihm innewohnenden Schwächen, das einer allgemeinen Straflosigkeit huldigt, die man nicht dulden dürfe. Denn sie führe zu einer Hoffnungslosigkeit unter den Kollegen, wie er glaubt.

 

Quelle : HIER

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11/05/2021

Ein Journalist aus dem Elsass spricht Klartext :

48a682d4e0db4da0170c4dfb034fb8c5.pngEhemaliger Journalist und Starreporter bei France 3 aus dem Elsass, Josef Meidinger stellt folgende Frage :

« 1000 Soldaten aus Frankreich sind zum Kriegseinsatz nach Mali entsendet..., um das Land von Daesh zu befreien. 80000 Malier leben in Frankreich von Sozialhilfe. Kennen Sie vielleicht einen hier in Frankreich lebende Malier, die freiwillig nach Mali zurück kehren, um Seite an Seite mit unseren Soldaten, ihren Brüdern aus Frankreich die Heimat zu verteidigen ? Oder hätten Sie von der Gründung eines Vereins gehört, der aus Afrika hierher zugewanderte Soldaten rekrutiert, die ihr Gastland verlassen und in ihr Ursprungsland aufmachen, um dort ihre afrikanischen Brüder zu retten ? Soweit ich mich erinner, zögern diese Leute nicht, lautstark ihren Unmut zu äussern und in Paris und auch anderswo ihre Landesfahne zu schwingen.

Es ist für sie im Vergleich nur allzu einfach, der gutmütigen Polizei in Frankreich gegenüberzustehen als den bis auf die Zähne bewaffneten Armeen, die nicht zimperlich sind. Wir brauchen unsre Truppen also nicht nach Mali, in den Tschad oder an die Elfenbeinküste zu entsenden, sondern in unsere Städte, wo der Terror alltäglich wurde ! »

 

José Meidinger

 

Quelle : HIER

General Gomart gibt folgende Erklärung dazu ab :

GEN-1 (2).jpg« Die Invasion Europas durch Einwanderer aus muslimischen und schwarzafrikanischen Ländern wurde so geplant und läuft unter Beobachtung und mit Einverständnis ab. Diejenigen die die Einwanderer hereinlassen, machen sich zu Komplizen der Angriffe, die sie auf unsrem Boden verüben. Sie sind festzunehmen und vor ein Kriegsgericht zu stellen und dort abzuurteilen. Es handelt sich um eine wohlüberlegte inszenierte, orchestrierte von der Obrigkeit geduldete Invasion. Sagt man etwas gegen den Islamismus, wird man sofort des Rassismus bezichtigt, ja sogar aktenkundig gerichtsanhängig, dank der von den Politikern verabschiedeten Gesetze. Was wiederum bestätigt, dass der Strom der Einwanderung minutiös überwacht wird und damit von der Politik gelenkt und derselben unterworfen. »

10/05/2021

Zweiter offener Brief von aktiven Militärs (Auszüge).

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« Afghanistan, Mali, Zentralafrika und darüber hinaus kamen sicher ordentlich dran, was feindlichen Beschuss anbelangt. Einige mussten auch Kameraden dort lassen. Sie ließen ihr Leben im Kampf gegen den Islamismus, dem wir hier bei uns auf jede Art und Weise entgegenkommen. »

« Wir leben bereits Seite an Seite mit der Gewalt in unsren Städten und Dörfern. Wir leben damit, dass sich im öffentlichen Raum und Diskurs alles vergemeinschaftet. Wir leben damit, dass sich der Hass auf Frankreich und seine Geschichte überall ganz selbstverständlich breitmacht. »

« Zugegeben, sollte ein bürgerkrieg ausbrechen, dann gibt es noch immer die Armee, die einem solchen Herr würde. Niemand kann ein solches Gräuel wollen, die alten genauso wenig wie unsereins. Die Glut des Bürgerkriegs glimmt allerdings bereits, und das wissen Sie sehr gut. »

« Meine Damen und Herren, schreiten Sie zur Tat ! Diesmal geht es nicht um verordnete Gefuehlsduselei, vorgefertigte Schemata oder mediale Vermarktung. Es geht nicht um Vertragsverlaengrung oder Erneuerung. Es geht ums Überleben. Unseres Landes. Ihres Landes. »

 

Quelle : HIER

09/05/2021

Geheimnis in unserer Geschichte : wo liegt das Schwert Johanna von Orleans versteckt ?

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Die Stadt Lagny an der Marne ist durch Johanna von Orleans siegreichen Feldzug während des hundertjährigen Krieges wohl lebhaft in unser aller Gedächtnis. Im Zentrum der Stadt befindet sich die Kirche zu unserer lieben Frau von der schönen Liebe, wo auch noch das Schwert von Fierbois aufbewahrt wird, eines der beiden Schwerter Johanna von Orleans.

Ebenso aus Lothringen stammend, und damit legitimiert den König zu retten, kommt Johanna von Orleans im März 1428 zum Schloss Chinon, um ihm erklären : "Meine Stimmen haben mir offenbart, daß das mir bestimmte Schwert Gottes Werk ist. Es befindet sich in der Kapelle von Fierbois. Lasst es suchen, Sire. Ihr werdet es an den fünf nächst dem Schaft eingravierten kleinen Kreuzen erkennen. Es wird in Altarnähe aufbewahrt."

Das Schwert entdeckte man schliesslich an einem gekennzeichneten Platz in der Katharinenkirche von Fierbois, und auf wundersame Weise fiel aller Rost von der alten Waffe ab, als man es hob. Es handelt sich um jenes Schwert Karl Martells, der 732 die Araber bei Poitiers besiegte.

Ein Jahr nach Karls VII Krönung in Reims im Jahr 1429 kämpft Johanna wiederum für die Befreiung Frankreichs und des Landstrichs gegen Melun, in Seine-et-Marne. Sie begibt sich am 23. April 1430 nach Lagny an der Marne, um einen Kampf gegen Franquer d'Arras, einen Heerführer aus Burgund, der sich mit den Engländern verbündete, anzuführen. Er wurde besiegt und hätte sein Schwert, wie es Sitte ist, Johanna übergeben sollen. Am 5. Mai eilt Johanna nach Compiegne diesmal, um diese belagerte Stadt zu befreien. Am 23. Mai nehmen die Burgunder sie gefangen und liefern sie den Engländern aus.

Am 3. März 1431 wird Johanna im Laufe des Prozesses in Rouen zum Schwert befragt. Sie antwortet, dass sie Franquers Schwert aufbewahrt und jenes von Firbois dem Priester von Lagny übergeben hätte. Traditionsbewusste Historiker halten es für wahrscheinlich, dass das Schwert der Heiligen noch in der Kirche zu unserer Lieben Frau versteckt ist. Vielleicht im Untergeschoss, in der Krypta oder in einer Saeule des Gotteshauses. Jedenfalls wurde es nie gefunden und bleibt daher ein Rätsel.

 

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06/05/2021

Offener Brief General Christian Piquemals an Emmanuel Macron

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Sehr geehrter Herr : Ihr Vorname Emmanuel bedeutet "Gott mit uns" ! Offenbar wissen Sie das nicht ! Denn sie haben trotz alledem in Alger folgendes zu behaupten gewagt : "Die Kolonialisierung ist Teil von Frankreichs Vergangenheit. Das ist ein Verbrechen an der Menschheit ! Eine echte Barbarei." Zumindest könnte man sagen, dass diese offen in Richtung Frankreich während ihrer kurzen Dienstreise speichelleckend und Süßholz raspelnde ausgesprochene Beleidigung, und damit um Wahlstimmen zu buhlen, Sie nicht zum Freund der Franzosen macht, die Sie am 15. Februar durch den Dreck zogen und noch tiefer erniedrigten. Sie werden Ihnen niemals verzeihen und niemals diese Besudelung : "Verbrechen gegen die Menschheit" vergeben !

Ihr übertriebenes Geschimpfe auf Genozid ist einfach unerträglich, denn Sie verfälschen dabei die Geschichte ! Desgleichen wenn Sie uns vorgeben, dass es keine französische Kultur gibt, damit Sie uns besser Ihr "miteinander leben" andrehen können, zerstören Sie damit im Grunde unsere französische Tradition ! Mir scheint, Sie sind entweder Analphabet oder Lügner ! Sagen Sie die Wahrheit, die ganze Wahrheit ! Sprechen Sie über die ruchlosen Verbrechen, die die Barbaren vor 1830 begangen haben !

Sprechen Sie über ein christliches Land, wo die Christen "ausgelöscht" wurden, von Ihresgleichen. Sprechen sie vom 5. Juli 1962 in Oran ! Kommen Sie also nach Algerien aber vergessen Sie dabei Frankreich ! Sie sind auf immer jedweden öffentlichen Amtes in unserem Land unwürdig, da sich das Volk der Franzosen über Sie empört !

Früher hätte Toulon Sie wegen Hochverrats ins Zuchthaus gesteckt ! Und ich rufe jeden Franzosen, der es wert ist sich so zu nennen, zur Anklage gegen Sie wegen öffentlichen Ärgernisses zum Schaden Frankreichs und der Franzosen auf !!

 

Christian Piquemals, Präsident des Vereins der Patrioten

 

Quelle : HIER